Yoga


Während all meiner Jahren im direkten Kontakt mit den Menschen und der bewussten Auseinandersetzung mit der Gesundheit ist mir aufgefallen, dass viele Menschen nur oberflächlich atmen. Daher suchte ich im Bereich der Atemtechnik ein Hilfsmittel, welches zu tieferem und langsamerem Atmen animiert. 

Da ich selber schon lange Yoga praktiziere, reifte in mir der Entschluss, selber Yogalehrerin zu werden. Darin sind die Bausteine der Bewegung, der Atemtechnik, der Meditation und der Entspannung wunderbar verbunden. 

 

Seit Mai 2021 bin ich geprüfte Vinyasa Yogalehrerin. Gelernt habe ich bei Bärbel Miessner, yogamour.de.  Ich freue mich meinen Schülerinnen und Schülern die Yogapraxis näher zu bringen und zusammen den Weg dieser wunderbaren Bewegungsmethode zu begehen.

 

Stundenplan

Meditation

 

Vinyasa Yoga


Vinyasa Yoga wird als dynamisches, kraftvolles oder fliessendes Yoga beschrieben. Deshalb wird es auch Vinyasa Flow Yoga genannt. Auch die Bezeichnung “Meditation in Bewegung” trifft es gut. Dieser dynamisch fließende Yogastil ist fordernd für den Körper und beruhigend für den Geist. 

Der Atem ist der Guide. Der Atem begleitet die Übung oder ãsana. Dies gilt für fliessende Sequenzen, als auch für gehaltene ãsanas. Der Atem sowie der Körper bleiben stets in Bewegung.

 

Yoga ist enorm vielfältig. Wir kennen das Bhakti Yoga (Yoga der Hingabe), das Karma Yoga (Yoga des Handelns),  das Dhyana Yoga (Yoga der Meditation),  das Jnana Yoga (Yoga der Weisheit) oder das Hatha Yoga (Yoga der Bewegung). Dabei gibt es ganz viele verschiedene Hatha Yoga Richtungen. Ich praktiziere vor allem Vinyasa Yoga. Da ich mich seit Jahren regelmässig bewege* und J+S Leiterin war, fliessen auch andere Übungen hinein. Der Fokus liegt stets auf der gesund-aufgerichteten Körperhaltung, der Stärkung der Muskulatur sowie der Wirbelsäule als Balanceträger.  

*Schon als Kind bewegte ich mich gerne und konnte im Ballett meine ersten Erfahrungen sammeln. Als wilder Teenager zog es mich zum Damenfussball - doch schon bald wechselte ich in die Gymnastik. Später kamen viele Jahre beim Aerobic dazu, wo ich mit dem Team Wettkämpfe bestritt. Yoga praktiziere ich auch schon etliche Jahre und es ist nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken, denn die Flows sind eigentlich wie tanzen...  :-)

 

Auf jeden Körper wird individuell eingegangen. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass jede Person sich seiner Grenzen bewusst ist. Der individuelle Bewegungsspielraum ROM (Rang of Motion) gilt es zu beachten. Mit der regelmässigen Yoga-Praxis lernt man diesen Bewegungsspielraum kennen und merkt, wie der Körper stärker und die Haltung stabiler wird sowie der Atem vieles reguliert.

 

Auch ich brauchte Geduld und Zeit um die verschiedenen ãsanas zu erlernen. Mit zunehmender Übung gelingt es tiefer in die Haltung zu kommen, die Bänder und Faszien werden geschmeidiger und die innere Ruhe breitet sich aus.  

 

Geh auf die Matte und übe geduldig und achtsam deine ãsanas, in deinem Tempo, im Rhythmus des Atems. Die Zufriedenheit kommt von alleine. (Yogamour)